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Wann verwende ich welche Schleifsteinkörnung?

Zusammenfassung Körnungen (japanische Norm,JIS-Skala):


240: Für den groben Vorschliff, um die Schneidegeometrie wieder herzustellen. Bei besonders stumpfen oder Messern mit Ausbrüchen.

1000: Für das Entfernen des Grates oder für das Abziehen des Messer bzw. Aufrichten der Schneide.

3000: Wird für den Feinschliff verwendet und ergibt eine feinere Schneide. Bei Messern die noch gut in Schuss sind, kann man für das bloße Abziehen auch die Körnung probieren.

6000: Ideal für die Politur: erst ab dieser Körnung kommt es zu einer rasiermiesserscharfen Klinge, die Papier nur durch Druck spaltet.

8000 – 12000: Hochglanzpolitur für extrem feine Schneiden. Macht nur Sinn wenn man ein Messer mit sehr gutem Stahl hat oder bei Rasiermessern, die eine extrem feine Schneide benötigen (61° HRC+ oder Kohlenstoffstahl).

Lederriemen mit Schleifpaste: aufgrund der Elastizität des Leders wird Schneide stabiler. Je nachdem welche Körnung die Schleifpaste hat, ergibt sich eine gute Politur.